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Strände und Buchten auf Kreta

Die Buchten und Strände auf Kreta - türkisblaues Meer und feinsandige Strände

Die vielen Strände Kretas laden zum Baden, aber auch zum Schnorcheln und Tauchen sowie zum Surfen ein.

Elafonisi - die Strandinsel

Die kleine Insel im Südwesten Kretas gehört zu den liebsten Tagesausflugszielen der Urlauber. Das liegt in erster Linie an den wunderschönen Stränden aus feinem, schneeweißen Sand, die in Kombination mit türkisblauem Meerwasser eine echte Augenweide sind.

Man muss nicht einmal ein Boot mieten um die Insel zu erreichen, denn es gibt eine Sandbank, die als Verbindung zwischen Kreta und Elafonisi dient. Nach einem kurzen Fußmarsch befindet man sich schließlich auf der nur 1,5 km langen und 0,5 km breiten Insel.

Der Palmenstrand von Vai

Am Palmenstrand von Vai hat die Kretische Dattelpalme eine angenehme Heimat gefunden. Der gleichnamige Ort Vai liegt ungefähr 1 km von diesem Strand entfernt und ist somit der Namensgeber dieses Küstenabschnitts. Im Laufe der Jahre hat sich der Strand zu einer beliebten Touristenhochburg entwickelt. Vor 30-40 Jahren sah dies allerdings ganz anders aus. Damals verbrachten zahlreiche Rucksacktouristen viele unbeschwerte Tage an diesem Strand und achteten dabei nicht allzu sehr auf die Hygiene. Aus diesem Grund wurde das Wildcampen eines Tages verboten und Vai zu einem Naturschutzgebiet umfunktioniert.

Red Beach, der rote Strand

Den Red Beach erreicht man ausschließlich über einen schmalen Fußweg, weil er für Autofahrer nicht direkt zugänglich ist.

Dabei läuft man an den römischen Ausgrabungen von Matala im Süden Kretas vorbei und besteigt eine Anhöhe aus Felsen. Der rote Sand verleiht der Bucht das gewisse Etwas. In der Hauptsaison kann man ab Matala auch mit dem Boot zu diesem Strand fahren.

Die Unechte Karettschildkröte legt an diesem Strand ihre Eier, so dass es häufig zu Auseinandersetzungen zwischen Naturschützern und der Tourismus-Branche kommt.

Balos - Bucht & Lagune

An der Westküste von Kreta findet man die Bucht und Lagune von Balos. Eine der Attraktionen dieses Lagunenstrandes ist der feine Korallen- und Muschelsand. Das Wasser ist größtenteils eher flach.

Es fällt auf, dass bei einer Tiefe von unter einem halben Meter so gut wie keine Pflanzen zu sehen sind. Die Küstenabschnitte mit den Dünen sind ebenfalls nicht gerade reich an Vegetation.

Man kann ohne Boot über eine Schicht aus Naturzement zum Kap Tigani gelangen. Mit Ausnahme einer Taverne ist die Bucht von Balos noch völlig unverbaut.